Wunder vs. Schulmedizin

Über Trenton McKinley und Gott. Über die Schulmedizin und deren Irrwege. Wie einer einfach wieder lebte, um es allen zu zeigen. Der Glaube versetzt eben nicht nur Berge.

Ein 13 Jahre alter Junge  aus  den USA hat einen unglücklichen Unfall und verletzt sich schwer am Kopf. Mit 7 Schädelbrüchen sieht es für ihn sehr schlecht aus. Nach 2 Monaten, 3 Herzstillstände  und mehreren Operationen hat die Schulmedizin die Hoffnung aufgegeben und möchte den diagnostizierten Hirntod des Jungen nutzen, um 5 anderen Kindern das Leben zu retten. „Er wird nie wieder der sein, der er mal war. Das Hirn ist durch den Sauerstoffmangel zu sehr geschädigt.“ So die Ärzte.  Einen Tag vor der Spende der Organe und dem damit verbundenen Tod des Jungen, geschieht das Wunder. Er beginnt sich zu bewegen, hat wieder messbare Hirnströme und findet zurück ins Leben. Der Fall geht aktuell durch die Medien.

Kennt die Schulmedizin ihre Grenzen?

Mir wirft sich bei solchen Vorfällen eine wichtige Frage auf: Wie viel wissen die Schulmediziner und Medizinerinnen über das, was sie da tun? Ein Junge der als Hirntod galt, führt , abgesehen von Problemen mit Nervenschmerzen und Krämpfen, wieder ein Leben. Das ein solcher Unfall seine Spuren hinterlässt, bleibt außer Frage. Immerhin fehlen ihm noch Teile seiner Schädeldecke, die eingefroren darauf warten, wieder an Ort und Stelle zu kommen. Der Artikel lässt sich nun nicht drüber aus, ob Teile seines Gehirns fehlen. Möglich wäre es. Aber viel wichtiger ist, das der menschliche Körper zu weit aus mehr fähig ist, als die Schulmedizin sich vorstellen kann. Der Überlebenswille mancher Menschen ist derart ausgeprägt, das sie die Grenzen des Vorstellbaren überschreiten und sich und der Welt beweisen, ICH WILL LEBEN! Ganz egal welche vernichtende Diagnose ein Mediziner stellt.

Mir ist ein Fall persönlich bekannt, bei dem eine betagte Dame mit 70 Jahren,  wegen einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus kam. Ein halbes Jahr war sie dort und wurde unentwegt wegen weiteren Problemen und Krankheiten behandelt. Bis die Ärzte keine Hoffnung mehr hatten und es mit ihr zu Ende ging. Sie wurde zum sterben nach Hause geschickt. Zu Hause angekommen, ohne eine Flut an Medikamente täglich schlucken zu müssen, ging es ihr plötzlich besser und sie sollte noch weitere 22 Jahre Leben. Krankenhäuser mied sie ab diesem Zeitpunkt verständlicher Weise.

Zu schnell zum Tode verurteilt

Die Schulmedizin mag sich ständig weiter entwickeln und große Fortschritte machen. Nur ist es wie mit allen Dingen im Leben. Wer Tag täglich mit Krankheit und Tod zu tun hat, wird irgendwann „Betriebsblind“. Ein Patient in seiner Gänze wird nicht nicht mehr betrachtet. Es werden einzelne Symptome analysiert und sofort in eine Schublade gesteckt. Aus dieser Schublade kommen diese Diagnosen auch so schnell nicht mehr raus. „Hirntod“, nächster bitte.“ So schnell wird man abgeschrieben. Und plötzlich passiert das, was nicht passieren können, kann oder unmöglich ist. Ein Patient erholt sich, obwohl alle Lehrbücher, Schablonen und Erfahrungen das Gegenteil anzeigen.

Vielleicht geht das unter, was uns Menschen ausmachen sollte. Was jede Schimpansenmutter instinktiv für ihr Neugeborenes empfindet. Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Vielleicht hat es auch etwas mit Gott zu tun. Das Vertrauen in Gott und der Glaube an ihn, versetzt für manche Berge. Ich bin nun kein fleißiger Kirchgänger. Ich glaube aber daran, das es etwas höheres gibt, als man sich es nach heutigem Stand der Wissenschaft oder auch in der Zukunft, vorstellen kann. Natürlich lässt sich  so vieles nicht belegen oder greifen. Manche Dinge brauchen aber auch keine wissenschaftliche Erklärung.  Weil es nach heutigen Maßstäben keine fundierte Erklärung geben kann. Weil nicht sein darf, was nicht sein kann. Und trotzdem passieren immer wieder Wunder, die nicht erklärbar sind.

Wunder als Widerlegung der Schulmedizin

Zum Glück konnte im Fall des 13 Jährige  Trenton McKinley sein persönliches Wunder geschehen und er hat zurück ins Leben gefunden. Er sollte noch nicht gehen. Die Medizin hatte nicht das Recht, Gott zu spielen und ihn „abzuschalten“.  Er alleine hat es allen gezeigt, was überleben heißt.

Fazit: Wir sollten immer ein wachsames Auge haben und uns nicht mit einer wissenschaftlich fundierten medizinischen Diagnose zu frieden geben. Wer nicht hinterfragt, bleibt auf der Strecke. Wir brauchen mehr Platz für Wunder. Jeder von uns ist ein Wunder.

Trenton McKinley drücke ich die Daumen, das er wieder genau der wird, der er war und es damit der Schulmedizin zeigt, was für einen Wert eine einfache Diagnose hat, so lange Gott (oder wer immer da oben rumhängt) noch ein Wörtchen mitredet. Zum Glück lässt sich Gott nicht ins Handwerk pfuschen.

Euer Larry

Informationsquelle: fox10tv.com